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Interessen Gemeinschaft der Telekommunikationsberater e.V.
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Diese Seite soll über Neuigkeiten und Produkte sowie Lösungen der IGT informieren.
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Was bieten wir an ? Immer nutzbare Produkte für Geschäftskunden:

Kostengünstige Sprach- und Daten-Dienstleistungen für kleine und mittlere Unternehmen mit hohem Aufkommen an Fern- und Auslandsgesprächen sowie Internetkosten:

Internetdienste, DSL (S-DSL, X-DSL), VPN, Firewall, mailscan

Voreinstellung um günstiger zu telefonieren (PreSelection)

Abrechnung über die DSLcomp, Betreuung durch den Telekommunikationsberater/Empfehlungsgeber

Neueste Informationen zum Thema DSL, zur Erinnerung, was eigentlich ist DSL?

Wer mit einem Modem über eine normale analoge Telefonleitung ins Internet geht, surft mit maximal 56 Kilobit pro Sekunde (kBit/s), bei einem ISDN-Zugang beträgt die Höchstgeschwindigkeit bei Kanalbündelung 128 kBit/s.

Mit breitbandigen Internetanschlüssen geht es aber noch viel schneller. Bei den Breitband-Internetanschlüssen ist die DSL-Technik, die es seit Ende der 80er Jahre gibt, mit einem Marktanteil von 96 Prozent die dominierende Technologie. DSL steht für "Digital Subscriber Line" und benötigt zwei Modems - eines an der Vermittlungsstelle des Anbieters und eines beim Kunden. Durch das Aufsplitten der Bandbreite in unterschiedliche Kanäle - zum Beispiel für Sprach- und Dateninformationen - und durch die Nutzung nicht belegter Frequenzbereiche erzielen DSL-Technologien Übertragungsraten von bis zu 200 Megabit pro Sekunde (Mbit/s).

Die am weitesten verbreiteten DSL-Varianten sind ADSL und SDSL, wobei das A für asymmetrisch und das S für symmetrisch steht. Bei der asymmetrischen Variante ist die Geschwindigkeit für den Datenstrom von der Vermittlungsstelle zum ADSL-Nutzer deutlich höher als andersherum. Downloads gehen dann schneller als Uploads. Bei symmetrischen Anschlüssen sind Up- und Downstream hingegen gleich schnell.

Weitere DSL Informationen bei COMPRO(c) Computerprogramme hier

Mit T-DSL werden die Breitbandanschlüsse der Deutschen Telekom bezeichnet, die in den meisten Gebieten der Bundesrepublik erhältlich sind. Rund 90 Prozent aller DSL-Anschlüsse werden zurzeit von der Telekom geschaltet.

Seit der Einführung der neuen Bandbreiten im vergangenen April gibt es die T-DSL-Anschlüsse mit Datenübertragungsraten von einem, zwei und drei Megabit pro Sekunde im Downstream.

Bislang wurde dieser Anschluss auch immer nur durch die Festnetzsparte des Ex-Monopolisten, der T-Com, bereitgestellt. Bei der Wahl des entsprechenden DSL-Tarifs konnten sich die Kunden hingegen an verschiedene Internet-Service-Provider (ISP) wenden. So waren die T-DSL-Nutzer bislang immer Kunde bei zwei Unternehmen - bei der T-Com wegen des Anschlusses und bei einem Provider wie etwa T-Online, 1&1 oder freenet wegen des Zugangs.

Die Provider konnten T-DSL-Anschlüsse nur auf Provisionsbasis vermitteln. Seit Juli hat sich das Bild geändert: Seitdem können Unternehmen, die entsprechende Verträge mit der Telekom geschlossen haben, die DSL-Anschlüsse der T-Com im eigenen Namen und auf eigene Rechnung vermarkten und darauf zugeschnittene Angebote auf den Markt bringen. Begonnen hat mit diesem neuen T-DSL-Resale der Arcor, 1&1 folgte etwas später, QSC will demnächst den Resale starten, aber auch COMPRO(c) Computerprogramme bietet diese Lösungen.

Für den Kunden hat das Folgen: Wer sich beispielsweise für den DSL-Einstieg bei 1&1 entscheidet, bekommt jetzt den DSL-Anschluss und den DSL-Zugang aus einer Hand - er ist also nicht mehr Kunde der T-Com. Das kann auf lange Sicht wichtig sein:

Will der Nutzer nämlich später in den Tarif eines anderen Providers wechseln, muss er gleichzeitig auch den Anschluss-Anbieter wechseln. Dadurch können erneut Einrichtungskosten anfallen, die bei der T-Com normalerweise knapp 100 Euro betragen.

Unser Partner COMPRO(c) Computerprogramme hat sich als INDIV-Partner der Deutschen Telekom zur Zeit (seit dem 1.4.2004) für den Weg entschieden, die T-DSL-Zugänge weiterhin bei der Telekom zu belassen und sie dem Kunden in den gewünschten bzw. verfügbaren Bandbreiten veredelt mit fester oder dynamischer IP zur Verfügung zu stellen. In diesem Rahmen hat der Kunde für die technische Lösung einen Ansprechpartner, kann mit "seinem" T-DSL-Zugang und dem dazugehörigen Telekommunikationsanschluß sich freier bewegen und selbst über andere Festnetzanbieter für die Telefonie, auch Call by Call, entscheiden.

DSL: Was kommt im 2005 auf die Kunden zu?

Im April hat die T-Com die Bandbreiten erhöht und bietet seitdem drei T-DSL-Varianten an: T-DSL 1000 mit einer maximalen Bandbreite von 1 MBit/s, T-DSL 2000 mit 2 MBit/s und T-DSL 3000 mit einer Bandbreite von 3 MBit/s (jeweils im Download). Gleichzeitig wurde auch die Preisstruktur vereinfacht und der Preisunterschied bei T-DSL für T-Net oder für T-ISDN beglichen.

Zusätzlich zum Telekom-Anschluss kosten die drei T-DSL-Varianten seitdem je nach Bandbreite 16,99, 19,99 bzw. 24,99 Euro im Monat. Bis Ende des Jahres sollen alle Bestandskunden in die neuen Leistungsbereiche überführt werden. Wer nicht so lange warten möchte, wird auf Anfrage über die Telekom-Hotline sofort umgeschaltet.

Die notwendigen technischen Änderungen nimmt das Unternehmen in seinen Schaltzentralen vor, für manche Kunden bedeutet dieses Technik-Upgrade allerdings eine Kostenanhebung: Der DSL 1000-Anschluss verteuert sich für ISDN-Kunden ab 1. Januar 2005 um vier Euro pro Monat. Kunden mit Analog-Anschlüssen und Kunden, die vorher den T-DSL 1500 geordert hatten, dürfen sich dagegen freuen: Sie bekommen mehr Leistung für weniger Geld.

Wer der Bandbreitenerhöhung widerspricht, wird von der T-Com gekündigt.

Die Preisnachlässe gelten bereits, die höheren Nutzungsgebühren werden den Bestandskunden erst ab Januar berechnet. Insgesamt verlangt der Anbieter ab kommendem Jahr pro Monat 40,59 Euro für die DSL 1000-Verbindung mit einem ISDN-Standard-Anschluss. Gegen Aufpreis können Kunden das doppelt so schnelle DSL 2000 oder DSL 3000 ordern. Die Uploadgeschwindigkeiten steigen bei diesen Tarifen auf 192 kBit/s beziehungsweise 384 kBit/s, können gegen Aufpreis jedoch auf bis zu 384 bzw. 512 kBit/s erhöht werden.

In naher Zukunft könnten auf die Internetuser außerdem höhere Nutzungspreise zukommen. Bis Ende des kommenden Monats muss die Regulierungsbehörde über neue Vorleistungs-Preise der Telekom entschieden haben. Der Bonner Konzern hat bei der RegTP eine Preiserhöhung für die Zusammenschaltung ihres Breitband-Datennetzes mit den Netzen der Wettbewerber auf mehr als das Doppelte beantragt.

Über das Ergebnis werden wir an dieser Stelle berichten!

30.08.2004, Quelle: Teltarif und eigen

Verizon kauft MCI für 6,7 Milliarden Dollar

Zweite Megafusion im US-Telekommunikationsmarkt innerhalb weniger Tage: Der Carrier Verizon übernimmt den auch auf dem deutschen Markt aktiven Konkurrenten MCI. Erst Ende Januar hatte der SBC-Konzern angekündigt, AT&T zu schlucken.

Verizon zahlt nach eigenen Angaben für die aus der Megapleite von Worldcom hervorgegangene MCI rund 6,7 Milliarden Dollar (5,2 Milliarden Euro). Der Kaufpreis setzt sich aus 4,8 Milliarden Dollar in Aktien, 488 Millionen Dollar in bar sowie einer Sonderdividende zusammen. Der MCI-Vorstand hat der Übernahme bereits zugestimmt. Die Transaktion muss jedoch noch von den Aktionären und den Kartellwächtern genehmigt werden.

MCI bringt der hauptsächlich im Nordosten der USA tätigen Verizon ein globales Netzwerk und viele Unternehmenskunden, darunter auch Hewlett-Packard. MCI wird derzeit von Michael Capellas geleitet, der damit ein weiteres Mal eine Firma in die Fusion lenkt. Er war früher Chef bei Compaq und hat die Übernahme durch HP zusammen mit der jetzt zurückgetretenen HP-Chefin Carly Fiorina ausgehandelt. Jetzt ist Capellas wiederum als Nachfolger Fiorinas im Gespräch.

14.02.2005, Quelle: Reseller News, Folker Lück

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